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Wie ißt die USA?

USA

Mit der USA verbinden viele von Ihnen eine angenehme und zudem unkomplizierte Lebensweise sowie durchweg etwas dicker veranlagte Menschen. Dass das dick sein nicht mit vererbten Genen zu tun hat, mussten sich zwar schon viele eingestehen, dennoch wird als zweiter Anhaltspunkt eine ungesunde Ernährung in den Raum geworfen. Natürlich gehört das Fast Food in Amerika zum täglichen Leben, dennoch sollten Sie nicht gleich alle Menschen über einen Kamm scheren. Schließlich sind auch vitaminreiche Mahlzeiten auf dem Tisch zu sehen, nur dass die Verarbeitung und Zubereitung etwas anders gehandhabt wird als im Vergleich zur deutschen Menüfolge.

Das Markante am amerikanischen Essen

Das amerikanische Essen kann man auf den ersten Blick mit einer deftigen Mittagsmahlzeit gleichsetzen, bei der der Fettanteil kaum zu übersehen ist. Wuchtige Portionen mit einem intensiven Geschmack werden Sie beinahe zu jeder Tageszeit vorfinden, wobei das allgemeine Geschmacksempfinden grundsätzlich auf süß eingestellt ist. Zwar müssen Sie sich eingestehen, dass selbst Obst und Gemüse in reichhaltiger Form angeboten wird, doch die Nachfrage danach hält sich ganz schön in Grenzen. Der Grund ist aber nicht darin zu finden, dass Sie kein gesundes Essen mögen, sondern vielmehr, dass der süßliche Geschmack nicht ausreichend ist. Denn Amerikaner bevorzugen die intensive Geschmacksexplosion im Mund, die nur mit verstärkten Würzmischungen zum Vorschein kommt. Demzufolge wird das Obst bzw. Gemüse nur wenig im rohen Zustand verzehrt und kommt vielmehr in fertig zubereiteten Gerichten zum Einsatz.

Essgewohnheiten in den USA

Wenn Sie sich die Hauptmahlzeiten der Amerikaner etwas näher betrachten, so fällt stets ein reichhaltig gedeckter Tisch mit zahlreichen Dekoaccessoires ins Auge. Viele Highlights sind mitunter auf der Seite party-extra.de vorzufinden, so dass Sie nicht unbedingt nach Amerika reisen müssen, um ein typisch amerikanisches Frühstück zu erleben. Speziell am Wochenende werden Pancakes mit Ahornsirup, Würstchen, Bratkartoffeln, Schinken, Eier, Brot und Marmelade gereicht. Wochentags hingegen fällt der Tagesbeginn sehr viel kleiner aus, so dass sich viele US-Bürger auf Frühstücksflocken spezialisiert haben. Gaststätten und Restaurants bieten selbstverständlich sämtliche Spezialitäten wie Bagels, Muffins oder vielfältige deftige Gerichte an. Der deutlich erhöhte Zuckergehalt in den Speisen setzt sich aber auch in den Getränken fort. Cola, Eistee und Milchshakes stehen auf der Beliebtheitsskala ganz oben, so dass eine Gewichtszunahme unumgänglich scheint.

Traditionsküche mal anders

Sämtliche Amerikaner schwören auf Ihre besonderen Festtage, wie zum Beispiel Thanksgiving, dem Unabhängigkeitstag oder auch Weihnachten. Der familiäre Zusammenhalt ist den Bürgern enorm wichtig, wobei regelmäßige Familientreffen zum Leben einfach dazu gehören. In großer geselliger Runde wird mitunter ein Turkey, Apple Pie, Süßkartoffeln oder Pecan Pie aufgetischt, bei der die Deko ein harmonisches Zusammenspiel zwischen Essen und Anlass herstellt. Schließlich gehört Prunk und Glamour in den USA einfach dazu, so dass es scheinbar nie zu viel sein kann.


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