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Kantine

Täglich essen Millionen Deutsche nicht zu Hause, sondern in unterschiedlichen Gastronomien. Neben dem klassischen Restaurant haben sich vor allem in den letzten Jahren einige neue Formen der Gastronomie gebildet. Neben den nationalen und internationalen Imbissbuden (Döner, Currywurstbude, asiatisch zum Mitnehmen) gibt es natürlich noch die Systemgastronomie. Dabei handelt es sich um eine Firmenkantine.
Wurden die Kantinen früher hauptsächlich in Kasernen und Krankenhäusern eingesetzt, kamen diese in den letzten Jahren vor allem bei größeren Betrieben in Mode. Nicht selten arbeitet in so mancher Kantine sogar ein drei oder vier Sterne Koch.

Die Kantine oder die SystemgastronomieWer nun also denkt, dass eine Kantine automatisch schlechter ist, als ein Restaurant, der irrt sich gewaltig. Denn nicht die Masse des Essens zählt in der Gastronomie, sondern die Art der Zubereitung, sowie die verwendeten Zutaten.

Über den Preis des Essens entscheidet übrigens nicht nur der Lohn des Kochs, sondern maßgeblich der Preis der Zutaten. Während hochwertige Zutaten sehr teuer sind, setzen manche „Billigküchen“ auf möglichst günstige Zutaten. Dabei sehen die hochwertigen Zutaten nicht nur besser aus, sondern sie enthalten in der Regel auch mehr Vitamine und sind insgesamt deutlich gesünder, da sie schonender verarbeitet werden. Auch der Geschmack des Essens entscheidet über das Aussehen, denn bekannterweise isst das Auge mit. Darum haben manche Gastronomen mehr Erfolg, als die, bei denen es das Essen in einer Pappschale gibt.


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